Andrea Mohr

Andrea Mohr

 „Rote Woche im Kopf“

Menstruationsbeschwerden und Psyche

Die ganzheitliche Sicht auf Menstruationsbeschwerden bezieht stets körperliche, seelische aber auch psychosoziale Einflüsse sowie die Wirkung der belasteten Umwelt mit ein.
Dieser Beitrag beschäftigt sich einseitig mit dem Thema „Psychosomatik“, also die schmerzliche Funktion der Organe durch unbewusste psychische Faktoren.

Als Expertin für Frauengesundheit möchte ich dazu beitragen, dass Frauen sich selbst besser verstehen und schätzen lernen.

Haben wir unseren Rhythmus verloren?

Die Frau unterliegt zahlreichen Rhythmen der Natur, vor allen Dingen dem des Mondes. Die Menstruation zeigt sich häufig als Spiegelbild des vergangenen Erlebens, d. h. Stresseinflüsse Schlaf-Wach-Rhythmen, Nahrungsaufnahme. Für eine ganzheitliche Balance benötigt Frau zu allererst eine bewusste rhythmische Lebensweise, wie bspw. zur gleichen Zeit essen, schlafen, bewegen, atmen, um im Einklang mit den hormonellen Zyklen zu schwingen.

Häufig erleben Frauen die Zeit ihrer Menstruation als schmerzhaft, fühlen sich müde, leiden unter Stimmungsschwankungen, Hautunreinheiten, Wassereinlagerungen und „gefühlt“ Einhundert anderen individuellen Empfindungen. Dies kann zur inneren Abwehrhaltung gegen den eigenen Körper führen. Gerade bei Frauen, die ihr Selbstwertgefühl überwiegend aus Leistung und Äußerlichkeiten beziehen. Anerkennung wird gleichgesetzt mit Liebe. Die Zunahme der Beschwerden ist abzusehen.
Ich las einmal das Zitat „Männer leben in einem Funktionskörper, Frauen in einem „Emotionskörper“, was ich tagtäglich in meiner Praxis bestätigt sehe. Lassen Sie uns als Frauen während der Zeit der Menstruation besonders auf die Gefühle achten, und lassen Sie uns eine Art „Innen-Schau“ halten. Wir hören vom Körper eine ganze Menge, wenn wir lauschen. Hören wir hingegen nicht genau hin, kommuniziert er mit uns über Beschwerden in unterschiedlicher (Laut)Stärke.

Frauen können ihren Körper als etwas sehr Lebendiges begreifen. Sind wir doch einzigartig im ständigen Auf- und Abbau (Gebärmutterschleimhaut, Eireifung/-sprung usw.) von Pubertät bis zum Klimakterium. Viele Frauen behalten den Rhythmus sogar nach den Wechseljahren bei. Die Gesellschaft wertet diese Fähigkeit der regelmäßigen Umstellung als Labilität und nicht als Stärke. Dagegen müssen wir uns wehren.

Wie sehen Sie sich als Frau?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie hinsichtlich der Weiblichkeit erzogen wurden oder welches Frauen-Vorbild Ihre Mutter darstellte? Damit tauchen wir gleich tief ein in das Unterbewusstsein, welches sich in unserem Körper nach Außen mit der Menstruation (dem Ur-Frau-Sein) widerspiegelt. Übergriffe, verbale und körperliche, werden verdrängt und zeigen sich indirekt als Abwehrmechanismen, um die Seele zu schonen. Es gilt daher den „Schmerz“ als Abwehrmechanismus zu entlarven. Wofür kann ein Krampf stehen? Angst, Klein-machen, Schultern vor als Schutz, fehlende Wärme, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.

Viele von uns Frauen fragen sich, warum bin ich gerade während meiner Periode oder kurz davor so sensibel? Nun, der Körper hat während der Menstruation den niedrigsten Hormonpegel. Hormone umgeben uns wie ein Schutzmantel (das Frauenmantelkraut bspw. gilt als wichtiges Frauenheilmittel), und so können wir „natürlich“ fühlen, was wir wollen und was nicht, was uns Zuviel wird und welche inneren Bedürfnisse ungestillt sind. Bewusstwerdung ist der erste Schritte auf dem Weg, sich von „schmerzenden“ Themen zu befreien.

Rüdiger Dahlke versorgt uns mit psychosomatischen Deutungen in seinem Buch „Krankheit als Symbol“. Dort zeigt er auf, welche Themen hinter Beschwerden stecken können, die ich gern als Impuls meinen Patientinnen mitgeben.

Die psychosomatische Deutung von Krankheiten

Im Abschnitt über Menstruationsbeschwerden heißt es unter anderem:
„Themen, die bearbeitet werden dürfen sind: Kinderwunsch, Rolle der Frau, Akzeptanz der eigenen Weiblichkeit, Kontrollverlust, systemische Weitergabe von Mutter auf Tochter, sexuelle Probleme z. B. Hingabefähigkeit, Zerrissenheit zwischen eigenem Bedürfnis und äußeren Anforderungen, schmerzhaftes Erleben des Frau-Seins.“

Ein therapeutisches Gespräch kann Sie bei der Aussöhnung der eigenen Rolle unterstützen. Arbeiten Sie an Ihren weiblichen Kräften, die Sie im Alltag mobilisieren dürfen, lernen und nehmen Sie Ihre Lebensaufgabe an.
Geben und nehmen Sie sich Zeit, diese Dinge an die Oberfläche kommen zu lassen. Daher möchte ich den Leserinnen von „Bauchfrauen“ ein paar Helferlein aus dem Schatz der Naturheilkunde geben:

Akute Hilfe bei Menstruationsschmerzen

Die Heiße 7 kann bei Krämpfen (auch Kopfschmerzen) gut helfen => Lösen Sie 10 Tabletten Schüssler Salz Nr. 7 in kochendem Wasser auf und trinken Sie dies schluckweise heiß, am besten gleich bei Beginn der Schmerzen.
Reiben Sie Ihren Unterleib und den unteren Rücken mit Kupfer Salbe (z. B. von Wala) ein. Kupfer löst Verspannungen und wärmt innerlich. Ich reibe mir auch gern die Fußsohlen damit ein, da ich auch zu den Frauen, die immer kalte Füße haben.
Ein Tee aus Schafgarbe, Gänsefinger, Hirtentäschel und Frauenmantel zu gleichen Teilen in der Apotheke gemischt, reguliert Blutungsstärke und -schmerzen. Am besten schon 2 – 3 Tage vor Beginn der Blutung damit beginnen.
Trinken Sie puren Tee aus Alchemilla – dem Frauenmantelkraut oder nutzen Sie die Urtinktur. Das Kraut versorgt den Körper schonend ab Zyklusmitte mit progesteronartigen Isoflavonen und reguliert sanft den Zyklus.
Suchen Sie sich einen Ort der Ruhe und der Einkehr während des ersten Tages der Blutung. Tun Sie Dinge, die Ihrer Seele gut tun. Yoga oder Meditation ist toll, um mit sich selbst in Einklang zu kommen.
Aber auch die Ernährung kann sich positiv auf die Menstruation auswirken. Leben Sie überwiegend vegetarisch, nehmen Sie viele Omega 3 Fettsäuren zu sich, verzichten Sie auf Weizen und Kuhmilchprodukte. Versorgen Sie sich mit Eisen (rote Säfte, Früchte), Magnesium und B-Vitaminen. Vermeiden Sie Fertigprodukte und künstliche Zusatzstoffe – auch Ihre Haut und Ihr Darm bedanken sich.

Literaturempfehlungen:
Ingrid Olbricht „Was Frauen krank macht“
Miranda Gray „Roter Mond: Von der Kraft des weiblichen Zyklus“
Rüdiger Dahlke „Krankheit als Symbol“
Estés, Pinkola „Die Wolfsfrau: Die Kraft der weiblichen Urinstinkte“

Andrea Mohr
Heilpraktikerin
Praxis für Frauengesundheit.
An der Stadtmauer 17
61476 Kronberg
Tel.: 06173-963587
info@praxis-frauengesundheit.de
www.praxis-frauengesundheit.de

Noemi Christoph

Noemi Christoph

Ich habe eine Fettschürze. Das ist, laut Duden, „überschüssige Haut am Bauch“ und mein Überbleibsel aus einer Zeit, in der ich schnell viel zugenommen und mich in weiter Kleidung versteckt hab, weil ich mich so schämte. Sie stand dafür, dass ich mich nicht im Griff und meine Diäten versagt hatten. Sie ist etwas, das ich nur von Frauen kannte, die Kinder und damit eine „Entschuldigung“ hatten. Fettschürze – klingt plastisch und leicht eklig, denn das Wort Fett ist in unserer Kultur negativ konnotiert (Danke an alle, die dagegen kämpfen!). Es klingt (leider noch) nach faul, willensschwach, hässlich. Und das habe ich satt. Ich habe eine Fettschürze und ich steh ab heute dazu. Dazu, dass ich an Diäten gescheitert bin, dass ich meinem Körper Leid zugefügt habe, um ein dünnes Ideal zu erreichen, dass ich nicht durchgehalten habe. Weil ich inzwischen weiß, dass es NORMAL ist, Diäten nicht durchzuhalten und dadurch zuzunehmen. Weil ich verstehe, dass mein Verhalten immer einen Grund hat und ich mich nicht mehr dafür schäme, was war. 

Es wird viel über den schlechten Einfluss von Social Media diskutiert. Aber: Diverse Körperbilder auf Instagram zu sehen, hat auch unheimliche Macht, guten Einfluss auf das Selbstbild auszuüben (Hinweis zu einer Studie unten).

Ich habe diese Woche viel darüber nachgedacht, wie viel ich schon von anderen Accounts ermutigt, inspiriert und das Gefühl bekommen hab, nicht allein zu sein, sondern verstanden zu werden. Und dafür möchte ich wieder etwas zurück geben. Wem auch immer diese Botschaft Mut macht oder etwas anrührt und bewegt:

Das ist für dich. 💓

Dein Mutmacher für die Entscheidung, dich nicht mehr zu verstecken und nicht mehr zu schämen.

Das zurückzuholen, was in DEINER Macht liegt – wie DU über deinen Körper sprichst, dich zeigst, dazu stehst.

DEINE Macht, Worte und Urteile nicht mehr dein Leben bestimmen und dich einschränken zu lassen.

You got this.  

Hinweis: 

Natürlich kann es enorm schwierig und kräftezehrend sein, sich als mehrgewichtiger Mensch gegen die gesellschaftliche Verurteilung zu stellen, das weiß ich. Mir ist auch bewusst, dass eine gesamte Bewegung das Wort „fett“ zurückerobert (reclaimed) und das unterstütze ich ausdrücklich, im Text erwähne ich die immer noch verbreitete Konnotierung, von der ich hoffe, dass sie irgendwann überwunden ist.

Studie: Cohen, R., Fardouly, J., Newton-Smith, T., & Slater, A.: #BoPo on Instagram: An experimental investigation of the effects of viewing body positive content on young women’s mood and body image. New Media and Society, 2019. (Vorsicht: Bei der Wortwahl der Studie wurde der radikal-gesellschaftskritische Ursprung der BoPo-Bewegung meiner Einschätzung nach nicht berücksichtigt, ich persönlich nutze den Hashtag nicht.)

Website: www.noemichristoph.com

Jessica Goschala

Heute berichte ich dir, wie du dein Selbstwertgefühl sofort steigern kannst und verrate dir meine 5 Tipps, um schnell aus den starken Emotionen auszusteigen.

Den eigenen Wert erkennen

Hast du auch manchmal das Gefühl nicht gesehen zu werden? Fühlst du dich ab und zu übergangen und unsichtbar? Hast du manchmal das Gefühl nichts wert zu sein?
Ja?

Dann liegt das an deinem Selbstwertgefühl.

Selbstwert – wenn wir das Wort zerlegen kommen dabei zwei sehr starke Wörter heraus: Selbst und Wert. Also den Wert, den du dir selbst zuschreibst. Wenn wir uns das Selbstwertgefühl anschauen, verbinden sich diese zwei Wörter noch mit einer Emotion, mit einem Gefühl. Dieses Gefühl ist meist nicht schön, wenn du glaubst, dass dich niemand sieht und wahrnimmt.

Aber eins gleich mal vorweg: Du bist wertvoll, du bist wichtig, schon alleine deine reine Existenz reicht dafür aus. Du musst nichts leisten, um ein wertvoller Mensch zu sein. PUNKT! 

Warum ich an meinem Selbstwert zweifelte

Als Coach für reale Aha-Momente, darf ich auch oft selbst in den Genuss eines solchen Moments kommen. So geschehen vor einigen Tagen, als es um die Planung meines (Achtung jetzt kommt´s) 30. Geburtstag ging. 

Mein Wunsch ist relativ simpel. Ich möchte mit so vielen Freunden wie möglich das Wochenende auf einem kuscheligen Campingplatz verbringen und einen richtigen Hippie Geburtstag feiern. Soweit so gut.

Damit das so klappen kann bedarf es einiges an Organisation. Wenn du auch einen größeren Freundeskreis hast, kannst du dir vielleicht vorstellen, dass ein solches Thema schnell ausufern kann. Nicht jeder hat Zeit, Dinge verschieben sich, Prioritäten werden in meinem Alter neu gesetzt.

Als ich dann eine erneute Nachricht mit einer Absage erhielt, legte sich bei mir ein Schalter um, meine Emotionen kochten hoch und ich empfand Wut und pure Enttäuschung. War ich dieser Person nicht wichtig? War vielleicht etwas anderes wichtiger als ich? Mag mich dieser wichtige Mensch nicht mehr? Bin ich das Problem? Habe ich etwas falsch gemacht? 

Falls du dir jetzt denkst, was hat die denn für ein Problem mit einer Absage, diese Prinzessin soll sich mal nicht so anstellen – darf ich dir sagen, dass ich in die Ego-Falle getappt bin. Und zwar in eine riesen große.

Mein Ego und ein Glaubenssatz von mir sind auf höchste Stufe gefahren und haben einen inneren Alarm ausgelöst, der nicht zu überhören war. Ein ganz lautes: „MÖÖÖÖP, MÖÖÖÖP, MÖÖÖÖP, ALARM!“. 

Aus purer Angst hat mein Ego Emotionen erzeugt, die wiederum dafür sorgten, dass mein Glaubenssatz „Ich bin nicht wichtig“ anging.

Auch ich habe trotz meiner langen Arbeit mit den Glaubenssätzen und meinem inneren Kind, auch noch manchmal Momente, in denen mein Ego kurz die Kontrolle übernimmt.

Sobald man sich in den Gefühlen eines sabotierenden Glaubenssatzes befindet, handelt man nicht mehr aus seinem Erwachsenen-Ich heraus, sondern meist aus dem Kind-Ich. Eine Haltung in der Rationalität fast nicht mehr existiert. Wir sind oft wütend, trotzig, hilflos, oder unendlich traurig und fühlen uns allein. 

Ich erschaffe mir meine eigene Hölle

Puh, das war kein guter Start in den Tag kann ich dir sagen. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich weniger wert bin, wenn diese, mir so wichtige Person, nicht an meinem Geburtstag dabei ist. Wie schon gesagt, die Ego-Falle hatte wirklich kurz die Kontrolle übernommen.

Mein Selbstwertgefühl war im Arsch – für ca. 15 Minuten, dann konnte ich aus der Falle aussteigen. 

Denn durch all meine Achtsamkeitsübungen, Meditationen und Dankbarkeitsgebete, konnte ich sehr schnell erkennen, von was diese Emotion gerade ausgelöst wurde. Mir wurde langsam klar, dass mein inneres Kind gerade das Gefühl hatte nicht wichtig zu sein, unsichtbar und klein.

Im ersten Moment mag sich dieses Gefühl so real anfühlen, dass du tatsächlich glauben magst, dass das die Realität ist, dass du dieser Person wirklich egal bist und, dadurch gefühlt weniger wert.

Gefühle können dich manchmal in die Irre führen. 

Das Gefühl, dass du in einem solchen Moment verspürst, wird von deinem Ego ausgelöst. Einem Anteil in dir, der dich schützen möchte – vor allem vor dem Tod.

Dein Ego möchte dich immer, und ich meine immer, in deiner sicheren Komfortzone halten. Da wo du alles kennst. Da wo es schön kuschelig ist. Da wo dir nichts passieren kann. Da wo dir niemand weh tun oder dich verletzen kann. Da wo du in Sicherheit bist.

Das ist die Aufgabe des Egos und ich kann dir aus eigener Erfahrung und meiner Erfahrung als Coach sagen, dass das Ego seinen Job richtig, richtig gut macht. 

Vielleicht kannst du jetzt sogar nachempfinden wie es mir ging und gibst mir vielleicht auch Recht, dass ich sauer auf diese Person war.
Dennoch ist das nur meine Realität und Wahrnehmung und genau damit erschaffe ich mir meine eigene Hölle. 

Raus aus dem Teufelskreis

Wenn du, wie ich, in dieser Situation, ganz tief in starken Gefühlen, wie Wut und Enttäuschung gefangen bist, kannst du sicherlich nachempfinden, dass es nicht so leicht ist aus diesem emotionalen Teufelskreis auszusteigen. Als ich dann noch anfing mich wegen einer Kleinigkeit total krass mit meinem Partner zu streiten, wurde die Situation noch verzwickter.

Als ich mich im Spiegel betrachtete und meinen Wut-Tränen beim Kullern zuschaute, ging mir auf einmal ein Licht auf.
Wieso sollte jemand anders darüber bestimmen, wie viel Wert ich mir selbst zuschreiben darf. Wieso sollte ich weniger wert sein, nur weil die Person nicht zu meinem Geburtstag kommen kann.
Bing. Es war, als hätte endlich jemand das Licht eingeschaltet. 

Natürlich bestimmt niemand anders darüber wie viel ich wert bin. Selbstverständlich mag mich diese Person trotzdem. Natürlich bin ich ihr wichtig und selbst wenn nicht, ist das das Problem der Person und nicht meins! Mein Selbstwertgefühl ist nicht von jemanden anders abhängig – sondern von mir! Ich gebe mir selbst am meisten Wert oder eben auch nicht und verursache damit entweder ein Gefühl der Fülle oder des Mangels. 

Meine 5 Tipps

Nach diesem schönen Aha-Moment, möchte ich dir meine 5 wichtigsten Tipps mit auf dem Weg geben, um dein Selbstwertgefühl sofort wieder zu steigern.

  1. Lass Emotionen zu
    Im ersten Moment, darfst du die Palette an Emotionen ruhig zulassen. Sei wütend, traurig, oder enttäuscht. Lass es raus. Weine wenn du musst.
  2. Spür hin
    Wie fühlst du dich? Wo nimmst du die Emotionen wahr? Fühlt sich etwas schwer an in deinem Körper?
  3. Werde bewusst
    Mach dir klar, dass dein Wert nicht von anderen Personen definiert wird, sondern nur von dir selbst.
  4. Lass los
    Steig aus! Lass die Emotionen los, von denen du meinst sie wären deine Realität.
  5. Sei dankbar
    Klopf dir ruhig mal selbst auf die Schulter für dein Bewusstsein und deine Stärke.

Ich hoffe diese Tipps zum Thema Selbstwertgefühl steigern haben dir weitergeholfen. Ich kann dir ansonsten noch das Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ empfehlen. Hier findest du noch viele weitere wichtige Tipps zu dem Thema.

 

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