Womit informierst du deinen Körper?

Womit informierst du deinen Körper?

Der menschliche Körper besteht zu 60-80 Prozent aus Wasser; mal mehr, mal weniger, je nach Alter, Geschlecht und Lebensumständen, aber darüber ist sich die Wissenschaft einig: zum großen Teil ist in uns Wasser. Und seit uns  Masaru Emoto mit seinen Wassermolekül-Experimenten faszinierte, bekamen wir eine Ahnung, welches Gedächtnis oder Erinnerungsvermögen Wasser besitzt.

 

Wasser hat unter anderem die Eigenschaft, ein riesengroßer Informationsspeicher zu sein. Masaru Emoto fand in seinen Versuchsreihen heraus, dass Wasser, welches mit klassischer Musik bespielt wurde, schöne harmonische Kristalle bildete, wohingegen der Einsatz von Heavy Metal Musik kantige, disharmonische Wasserkristalle ausbildete. Nicht nur Musik änderte die Struktur der Kristalle; er experimentierte mit Meditation, mit Zeichen, mit Sprache und Gedanken. Und jedes Mal formten sich der jeweiligen Intention folgend die Gebilde. Wunderschön anzusehen in seinen Bildbänden.

 

Für uns resultieren daraus im Grunde zwei wesentliche Punkte:

  1. Welches Wasser nimmst du täglich zu dir? Ist es harmonisch, lebendig und voller Energie oder trinkst du lebloses, belastetes Wasser?
  2. Wie informierst du dein körpereigenes Wasser? Wenn Wasser tatsächlich ein großer Informationsspeicher ist, welche Informationen gibst du ihm? Speicherst du Liebe, Harmonie und Dankbarkeit? Oder bestimmen Mangel, Frust und Unzufriedenheit deinen Speicher?

 

Hier eine kleine Übung für dich: Starte in den Tag mit ein bis zwei Gläsern Wasser. Bevor du sie trinkst, stelle sie ein paar Minuten auf einen schönen Untersetzer mit Botschaften wie „Liebe“, „Gesundheit“, „Freude“ oder male mit Hingabe selbst, was du dir wünschst.  Dann lass in Ruhe die Energien fließen; stell dir vor wie das Wasser deine Informationen aufnimmt und trinke dann langsam das Glas leer. Deine Zellen werden nun gefüllt mit deinen positiven Wünschen und Energien und dann kannst du gar nicht anders, als dich rundum wohlzufühlen.

Freundinnen-Zeit

Freundinnen-Zeit

Wenn du auf deinen Bauch hörst, dann sagt er dir nicht nur, worauf er gerade essenstechnisch Appetit hat. Er sagt dir auch, welche Menschen dir gerade gut tun – im Moment und überhaupt. In meinem Leben gibt es eine Gruppe, die einen riesengroßen Stellenwert einnimmt: Meine Freundinnen. Meine Freundinnen sind ein wirklich wichtiger Teil. In jedem Lebensabschnitt kamen neue hinzu; manche verabschiedeten sich, manche kamen später wieder – aber nie war ich alleine. Wir hielten Verbindung über Briefe, Telefonate, gegenseitige Besuche und immer wussten wir genau, was gerade im Leben der anderen auf der Tagesordnung stand. Wir durchlebten gemeinsam alles, was das Lebensbuffet so anzubieten hatte.

In den alten Hochkulturen und in ein paar heute noch vorhandenen Urvölkern, die weitgehend autark leben und sich dem „zivilisierten“ Einfluss entzogen haben, kann man es noch beobachten: Die Frauengemeinschaften, die zusammen durchs Leben gehen, aufgefangen, behütet und getragen von Müttern, Tanten, Schwestern, Großmüttern und weiblichen Ahnen. In diesem Kreis gedeiht der Nachwuchs, wird sich unterstützt, wird der Alltag geregelt und  die Frauen sind zufrieden und glücklich; immer beschützt durch alle Mitglieder der Gruppe.

Wir wurden damals skeptisch beäugt, wenn wir tagelang im Café saßen oder auf dem Sofa gemeinsam herumlagen, um unsere Visionen auszumalen. „Habt ihr nichts Vernünftiges zu tun?“ oder „Gibt’s keine Hausaufgaben? Ich muss mal mit Eurem Lehrer sprechen; Ihr seid nicht ausgelastet.“. So oder so ähnliche Sätze durften wir uns anhören und hatten ein schlechtes Gewissen, weil wir außer „Rumhängen“ offensichtlich nichts gesellschaftlich Anerkanntes tun mochten.

Frauen verbinden sich anders und bilden Unterstützungssysteme, um in schwierigen Zeiten oder bei Stress sich gegenseitig zu helfen. Wenn du mit deinen Freundinnen „abhängst“ passieren ganz viele tolle Sachen mit Dir. Du fühlst dich gut, hast Spaß und auf körperlicher Ebene wird mehr Serotonin hergestellt – unser so genanntes Glückshormon, das für Wohlbefinden sorgt und Depressionen entgegenwirkt. Mit deinen Freundinnen kannst Du über alles reden, du wirst verstanden und getragen. Diese Freundinnen-Zeit ist mega wichtig für dich.

Ich las in einer amerikanischen Studie, wenn wir nicht in der Lage sind, gute Beziehungen zu unseren Freundinnen aufzubauen, wäre das genauso schädlich für unseren Körper wie Rauchen. Oha! Das sind deutliche Worte. Also schnapp Dir deine Freundinnen, geht Eis essen, chillt in der Sonne, entspannt Euch, redet über eure Träume und genießt den ganzen Tag! Ihr seid dann in einer hohen Schwingung und habt richtig viel für eure Gesundheit getan.